Wer sich beruflich und privat wohl und gesund fühlen möchte, sollte darauf achten, sich ganzheitlich in Balance zu halten: Körper, Seele und Geist spielen eine gleich große Rolle und sollten im harmonischen Gleichgewicht zueinander stehen. Auf diese Weise stellt sich auch Erfolg ein - oder kehrt für Sie zurück!
Wer sich beruflich und privat wohl und gesund fühlen möchte, sollte darauf achten,sich ganzheitlich in Balance zu halten:Körper, Seele und Geistspielen eine gleich große Rolle und sollten imharmonischen Gleichgewicht zueinander stehen.Auf diese Weise stellt sich auch Erfolg ein- oder kehrt für Sie zurück!

Yoga & Herz

Achtsamkeitsmeditation

 

Achtsamkeitsmeditation... wie sie innerhalb des MBSR-Konzepts von Dr. Kabat-Zinn gelehrt und praktiziert wird, ruht auf sieben Kernaspekten, die für die inneren Einstellung des Praktizierenden von hoher Bedeutung sind und die im MBST-Konzept stetig und sehr bewusst während der Meditation entwickelt werden:

  1. Nicht urteilen
  2. Geduld zeigen
  3. Anfänger-Geist wahren
  4. Vertrauen bilden
  5. Nicht erzwingen
  6. Akzeptanz und
  7. Loslassen üben.

Diese sieben Aspekte sieht Dr. Kabat-Zinn als Kernhaltung einer einzigen Haltung.

 

Jeder dieser Aspekte steht mit allen anderen in einer unmittelbaren Verbindung. Was bedeutet: Je mehr uns einer der sieben Haltungsaspekte gelingt, desto stärker prägen sich auch die anderen in uns aus. Somit kann angenommen werden, dass wir eigentlich immer zeitgleich an allen arbeiten, wenn wir Achtsamkeit praktizieren.

Gemeinsam bilden diese sieben Aspekte die Grundlage für die Ausbildung einer stabilen, indiviudellen Meditationspraxis.

 

Aktuelle Forschungen von Dr. Kabat-Zinn und seine mehr als 30-jährige Praxis in der von ihm begründeten MBSR-Klinik in Massachusetts/USA zeigen die besondere Güte und Wirkung von "Achtsamkeitsmeditation" für vollendete Entspannung auf - die obigen Prinzipien finden sich u.a. in seinem umfassenden und sehr verbreiteten Meditationsbuch "Gesund durch Meditation"

Yin Yoga Praxis YYCK - JMS: 09/2018 / vgl. auch: Dr. Kabat-Zinn, "Gesund durch Meditation"

 

Meditation am frühen Morgen

Yin-Yoga... ist vordergründig Körperarbeit, aber auch ein wundervolles Forum für Meditation, und damit wiederum ein Fundament für eine verbesserte Harmonie von Körper, Geist und Seele.

 

Aktuelle Forschungen von Dr. Kabat-Zinn und seine mehr als 30-jährige Praxis in der von ihm begründeten MBSR-Klinik in Massachusetts/USA zeigen die besondere Güte und Wirkung von "Meditation" für vollendete Entspannung.

Ich erinnere mich "Tagebuch"-artig an die Worte von Dr. Kabat-Zinn zu seiner eigenen Praxis der Meditation. Mit denen er uns verrät, wieso besonders die Praxis am frühen Morgen so wervoll ist:

 

"Finde heraus, zu welcher Tageszeit Du am besten meditieren kannst"

 

Kabat-Zinn schätzt besonders den sehr frühen Morgen. In einem seiner vielen Bücher schildert er, dass er es bezorzugt, morgens eine Stunde früher als die Mitglieder seiner Familie aufzustehen. Um dann zu meditieren oder um Yoga-Übungen zu praktizieren. Was er besonders liebt daran, sei offenbar "die Stille" des frühen Morgens, die dann, wie er sagt, noch gegeben sei.

 

Und ich erinnere mich auch an seine Aussage, dass er ein "gutes Gefühl" habe, das er beschrieb, wenn immer er dann schon auf sei zu früher Stunde und damit auch die Chance für sich finde, mit sich selbst Zeit zu finden. Um hellwach und mit offenem Geist einfach nur "im Augenblick mit dem Sosein der Dinge zu verweilen".

 

Auch der aktuell wohl weltweit renommierteste Achtsamkeits-Forscher und -Therapeut versteht es offenbar, sich von Internet und Handy wohlweislich am Morgen fern zu halten. Aus gutem Grund, wie er ergänzt. Denn es sei gut zu wissen, dass dann zu dieser frühen Zeit endlich einmal das Telefon nicht klingele und zudem auch seine Familienmitglieder noch feste schlafen, also nichts Anderes, auch nichts Privates anstehe, seine Meditaitonssitzung dann nicht mit den Familieninteressen in Konflikt komme.

Tagebuch YYCK-Praxis - JMS 09/2018 / vgl. auch: Dr. Kabat-Zinn, Vortrag 2015: World Economic Forum bzw. "Gesund durch Meditation"

 

Drei Ebenen des Herzens

                                      

 

Die mir persönlich sehr verbundene und weit über die deutschen Grenzen hinaus bekannte Yoga-Ausbilderin und Schriftstellerin Anna Trökes, die sich seit weit mehr als 20 Jahren mit Yoga in Praxis und Literatur beschäftigt, stellt das "Herz" in den zentralen Fokus von Mensch und Yoga:
 
Das menschliche Herz sei ein "erstaunliches Organ", beginnt sie ihre Schilderung. Sie nennt es zentral in seiner Bedeutung, da es nicht nur der gefühlte, sondern der zentrale Mittelpunkt unseres Lebens sei. Es ist das einzige Organ, das immer aktiv ist, sondern unablässig in uns und für uns arbeitet. Bis zu unserem Lebensende. In der sachorientierten Medizin wird es oft als "Muskelpumpe" bezeichnet, doch tatsächlich ist jede Zelle des Herzens einzigartig und somit nicht nur Teil einer Mechanik. sondern alle Zelle arbeiten im Einklang miteinander zusammen.
 
Sie beschreibt drei Ebenen des Herzens:
 
Das physische Herz
Lebenswichtig ist die Pumpfunktion des Herzens: Blut in alle Zellen unseres Organismus. Nervenverbindungen sorgen für starke Empfindungen im Herzraum und gestalten unsere Befindlichkeit, verarbeiten Emotionen und sorgen für (mehr oder weniger) EInklang zwischen Herz und Geist.
 
Das energetische Herz
Im Herz-Chakra liegt der Kern all jener Herz-Qualitäten, die uns von der Beschränkung ( auf das Somatische) lösen und hin zu einer wahren Verbundenheit hin führen können. In der yogischen Vorstellung sind Aspekte wie Vertrauen, Liebe, Güte, Mitgefühl oder Hingabe - etwa wie Demut oder Gleichmut - starke Attribute des Herzens. Wenn wir diese Ebene unseres Herzens erreichen, so können wir durchaus eine liebende, liebevolle Einstellung zu allem bzw. zu den uns emotional wichtigen Dingen in uns und um uns herum ausgestalten.
 
Das spirituelle Herz
In der Yoga-Philosophie ist das Herz der Raum des Selbst, der "innerste Wesenskern" von uns. Auf dieser spirituellen Ebene kann es uns gelingen, an etwas teilzuhaben, was weit über unser Ego und die individuelle Existenz hinaus geht: Herz-Spiritualität ist der nährende, schützende Teil unserer Lebenskraft an sich. Es ist die Quelle der Kraft des Lebens an sich. Wenn wir tief mit unserem Herzen verbunden sind, so können wir der Quelle, dem Absoluten oder Göttlichen sogar verbunden sein.

 

Workshop YYCK - JMS 11/2018 / vgl. "Yoga Journal" - Anna Trökes - Nr. 63/ Juli 2019

 

Mit der Bezugnahme auf den Original-Beitrag unterstütze ich die Thesen der von mir sehr geschätzten bis verehrten Anna Trökes, deren interdisziplinäres Wissen und tiefe Erfahrung in der Yoga-Praxis und deren schriftliche Darlegung mich bereits seit vielen Jahren beeindrucken. Zudem hier, indem sie mit o.g. Beitrag eine ansonsten eher selten anzutreffende und enge Brücke zu meinem Wissen und meinen Erfahrungen als Diplom-Psychologie und meiner spirituell-kognitiven Arbeit bis hin zur wissenschaftlich begründeten Medizin und Psychologie aufbaut.

 
 

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