Wer sich beruflich und privat wohl und gesund fühlen möchte, sollte darauf achten, sich ganzheitlich in Balance zu halten: Körper, Seele und Geist spielen eine gleich große Rolle und sollten im harmonischen Gleichgewicht zueinander stehen. Auf diese Weise stellt sich auch Erfolg ein - oder kehrt für Sie zurück!
Wer sich beruflich und privat wohl und gesund fühlen möchte, sollte darauf achten,sich ganzheitlich in Balance zu halten:Körper, Seele und Geistspielen eine gleich große Rolle und sollten imharmonischen Gleichgewicht zueinander stehen.Auf diese Weise stellt sich auch Erfolg ein- oder kehrt für Sie zurück!

Yoga & Wunder

Mit Yoga auf den Ebenen "Körper, Geist und Seele" zu wundersamer Heilung gekommen...

                                      

 

Ich bin Jörg Michael Scholz. Yoga-Lehrer. Seit kleinauf bin ich dem Sport mit viel Ausdauer verbunden und habe teilweise auch "Achtungserfolge" im Bereich des "ambitionierten Sports" erzielt: So habe ich seit 1980 bis heute viele, in manchen Jahren jeweils eine Europa-Tour mit dem Rennrad gemacht. Jeweils zwischen 500 bis 1200 km in einer Woche gefahren. Und ich war als Tennisspieler aktiv, allerdings nur moderat ambitioniert. Erfolgreicher dann aber als Squashspieler. Hier gelang mir sogar der Sprung in die 2. bzw. 3. dt. Squash-Liga, im Alter von Mitte 20, damals, während meiner Studienzeit.
 
Doch nach dem Studium kam dann das "Business". Als Wirtschaftspsychologe fast rund um die Uhr unterwegs, in Projekten, bei  Kunden, nachts auf der Autobahn. Knochenarbeit. Apropos... meine Knochen, meine Anatomie spielten bei der Verarbeitung von Belastung und Überlastung eine immer größere Rolle. Ich wußte schon seit der Pubertät, dass ich nicht symmetrisch gebaut bin, dass es meinen Muskeln und Faszien (also dem "weißen Material", den Bändern, Sehnen und Myofaszien des Körpers, die Knochen und Muskeln beieinander halten) überhaupt zu verdanken war, daß ich meiner beruflichen Dauerbelastung über 80 bis 100 Stunden pro Woche (mit einseitig sitzendem Arbeiten; nachts im Auto fahrend, hin zum nächsten Einsatzort) lange Zeit gewachsen war, aber nach Jahren der Dauerüberlastung mit weniger sportlichem Ausgleich und fehlender Dehnung plötzlich den Bedürfnissen meines Körpers nicht mehr gewachsen war. Was war die Folge?
 
Ich wurde zwar nicht dick, aber mein Körperbau begab sich in anderen Form auf den Weg der Rückführung: Ich stellte eines Tages fest, dass eines meiner Knie inzwischen so schief stand, dass die Knochen aufeinander rieben - Resultat einer aufreibenden Zeit! Dann folgte die Diagnose: Ich stand kurz vor einer Arthrose. Das Knie begann im Innern und an den Flanken, sich sanft aufzulösen. DIe Sanftheit war zugleich die Chance dieser Stunde:
 
Mit einer arthoskopischen Operation gelang es, erst einmal Ruhe im Knie wiederzufinden. Doch dann kam der Schmerz und die Belastung nach nur wenigen Jahren bei der Muskelarbeit, beim Laufen wieder zurück. So dass ich langes Joggen beenden musste. Mein orthopädischer Chirurg, selbst durch Himalaja-Besteigung (bereits in den 90-er-Jahren, als es nicht "Mode" war dies zu tun, sondern "Berufung") der selbst eine Zeit  lang von ähnlichen Schmerzen umgeben war, begegnete mir radikal offen, zugleich damit fair und mit yogischer Empathie: "Sie können so weiter machen, nichts verändern, in Ihrem Umgang mit dem Körper! Aber dann sehen wir uns bald zu einer zweiten Operation hier bei mir! Ok, daran verdiene ich etwas, aber dennoch bin ich dagegen. Denn... das muss nicht sein! Denn Sie können es noch abwenden" Erstaunt fragte ich ihn, wie ich das konkret angehen soll.
 

Es dauerte nicht lange, bis mein Arzt mir antwortete. Sehr schnell wurde er für mich damit zu einem vertrauensvollen Ratgeber und Freund, zu einem geschätzten Menschen in meinem Leben, indem er mir empfahl: "Verzichten Sie auf einseitig muskulär fordernde Sportarten, verzichten Sie auf Joggen und Squash, zumindest eine zeitlang. Weil diese Bewegungsarten massiv den Verschleiss fördern. Radeln Sie moderat und... beginnen Sie mit... Yin Yoga!"

Das waren seine Worte: kurz. prägnant, visionär! Von Yoga hatte ich schon gehört. Erstaunt fragte ich daher nach, was denn Yin Yoga sei. Und er erklärte mir den Zusammenhang von Muskeln (rot) und Faszien (dem "weißen Material im Körper"), das uns trägt, das Muskeln und Knochen entscheidend integriert und zusammenhält.

 

Gesagt, getan! Es dauerte nur wenige Wochen, da begann ich bereits mit Yoga. Zuerst aber mit Hatha Yoga: kraftvoll, männlich, Yang! Doch als ich bei Positionen wie dem "Krieger" mein Knie dann wieder spürte, wechselte ich sehr rasch zum Yin Yoga, so wie es mir ja auch empfohlen worden war: sanft, weiblich, Yin! Und nach nur wenigen Monaten spürte ich eine massive Entlastung. Ich hatte rasch weniger Schmerzen, zuweilen Schmerzfreiheit total an gewissen Tagen.

 

Die Unternehmerin des wohl führenden Yoga-Insituts in Frankfurt, die mich als Psychologen in Erinnerung hatte, sprach mich an und meinte, dass es mir nicht nur sicher körperlich gut tun würde, sondern es auch eine berufliche Erweiterung für mich bedeuten könnte, wenn ich als Diplompsychologe mir noch eine Ausbildung zum Yoga-Lehrer mit Spezialisierung auf Yin Yoga zugestehen würde. Gesagt, getan:

 

Nach wenigen Wochen begann ich dann 2015 - nach Jahren der kraftvollen Yoga-Praxis - mit meiner Yoga-Lehrer-Ausbildung. Bei den international anerkanntesten Lehrern aus USA, Asien und Europa erhielt ich für mich als Person und als Lehrer ein sicheres Fundament. Und der Rat dieser Lehrer verhalf mir zu weiterer, körperlicher Besserung. Heute bzw nach knapp 2 Jahren bereits, war ich schmerzfrei. Bis heute. Während ich früher stets den Kontakt meines kranken Knies mit der Matte fürchtete, kann ich heute sogar auf blankem Holzboden Yoga praktizieren, ohne Schmerzen.

 

Meine zweite Operation ist daher seit vielen Jahren nun verschoben, obsolet geworden, wie es scheint. Und vielleicht gelingt es mir, bis ins hohe Alter ohne eine zweite Operation weiter auszukommen. Es sieht schon länger danach aus, als sei ein "kleines Wunder" geschehen, oder ?

 

 

(Quelle: Tagebuch Jörg M. Scholz Privat  - Jahre 1980 bis heute)

 

Mit dieser Bezugnahme möge ich alle unterstützen, die körperlich leiden (nach zu viel Sport oder einseitiger Belastung im Leben) und die sich wünschen, einen Weg ohne Operation und ohne Lebensbegrenzung (im Hinblick auf den Körper) zu gehen, weiter zu gehen, wieder zu gehen.

 

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