Entspannungsmethoden

"Ich wünschte, alle Menschen würden Yoga praktizieren.
Um sich,
um Körper, Geist und Seele
näher zu kommen!"
 Jörg M. Scholz 

Entspannungsmethoden und Yoga

Informieren Sie sich hier über meine Angebote im Bereich Entspannungsmethoden und Yoga.

 

Im Rahmen meiner Angebote zu Entspannungsmethoden und Yoga unterstütze ich Sie dabei, innere Ruhe, körperliches Wohlbefinden und einen bewussteren Umgang mit Belastungen zu fördern. Gemeinsam richten wir den Blick auf Ihre individuellen Bedürfnisse, Ressourcen und Möglichkeiten zur Stärkung von Ausgeglichenheit und Selbstfürsorge.

 

In meiner psychologischen Praxis werden diverse Entspannungsmethoden für unterschiedlichste Anforderungen und Vorlieben von mir als Diplom-Psychologe und in diversen Verfahren ausgebildeter Praxis-Therapeut angeboten. 

Die Hauptanwendungsfelder, in denen ich Beratung anbiete, sind diese Kernbereiche:

1. Prävention und Gesundheitsförderung, 

2. Psychotherapie und Klinische Psychologie, 

3. Rehabilitation, 

4.- 6. Spezielle Arbeitsfelder - wie Leistungssport, Pädagogik und Yin/Yoga

 

Ich biete methodisch nur sehr bekannte und nur langjährig erprobte Verfahren in meiner Praxis als Anwendungen an. Als Diplom-Psychologen greife ich auf wissenschaftlich anerkannte Verfahren und auf archaisch lange erprobte Verfahren wie das Yoga zurück:

  1. Progressive Muskelentspannung (PMR) nach Jacobson.
  2. Autogenes Training (AT) nach J.H. Schulz.
  3. Achtsamkeitsbasierte Verfahren (MBSR) nach Kabat-Zinn + Meditation (nach diversen Quellen).
  4. Bio-Feedback zur Kontrolle basaler physiologischer Prozesse (u.a. Herz-, Atem-Funktion). 
  5. Yoga (Yin Yoga) nach u.a. Paul Grilley.

Alle diese fünf Verfahren werden in verschiedenen klinischen, präventiven und beratenden Bereichen eingesetzt. Alle meine Angebote zu diesen Verfahren dienen dazu, die körperliche und seelische Anspannung systematisch zu reduzieren. Yin Yoga hat zudem den Vorteil, auch geistig fokussiert für eine Stärkung des mentalen Status zu sorgen.

Als qualifizierter Diplom-Psychologe bin ich durch diverse Lehrgänge und Ausbildungen gegangen, erhielt einige, spezielle Zertifizierungen in Entspannungsmethoden. Ich bin zudem assoziiert mit der "Deutsche Psychologen Akademie" und dem "BDP", dem Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen.

 

Historie "Entspannung": Ich bin seit 1988 aus- und weitergebildet in Entspannungsverfahren wie PMR und AT. Diese Verfahren habe ich seit dem ersten "Stressmanagement-Boom" der späten 80-er-Jahre in Deutschland und weltweit in Seminaren, Führungskreisen und Gesundheits-Gruppen angewandt.

Yoga-Historie: Ich habe mich im Jahr 2015 - damals war ich bereits in meiner Praxis aktiv als Coach und als psychotherapeutischer Berater - aus heutiger Sicht "eher zu spät" - als Yoga-Praktizierender für eine Ausbildung zum Yoga-Lehrer entschieden. Mit dem Ziel, damit nicht "nur" Yoga-Praxis oder insbesondere "Yin Yoga" anbieten zu können. Sondern, um Yin/Yoga mit anderen Anwendungsformen der Entspannung zugunsten auch meiner Kunden im psychotherapeutischen Kontext verbinden und anbieten zu können. Weitere Gründe für meine Spezialisierung auf Faszien-Yoga (Yin Yoga) lagen - damals wie heute - auf der Hand:

YIN Yoga (YY) ist heute ein sehr beliebter, häufig eingesetzter Yoga-Stil, da er nicht nur als extrem einfach und angenehm erlebt wird. Zudem ist er - und dies ist auch wissenschaftlich gut belegt - auch sehr ganzheitlich wirkend, über den Körper hinaus, indem er auch Geist und Seele ansprechen und bewegen kann. 

Ich habe meine Aus- und Weiterbildungen bei anerkannten, international agierenden Yin Yoga-Lehrern gemacht. Namen wie Sarah Powers, Biff Mithoefer, Jo Phee oder - und aus Deutschland - Anna Trökes oder Dr. Patrick Broome klingen nicht nur hervorragend in jedem "yoga-erfahrenen Ohr". Sie bieten die weltweit besten Aus- und Weiterbildungen für Yin/Yoga an.

 

Diese Seiten werden stetig aktuell gehalten. Sollten Sie Rückfragen zum Verständnis haben oder auch Informationen zu Ihrem Bedarf trotzdem einmal nicht finden, so nehmen Sie bitte unverbindlich Kontakt mit mir auf – ich helfe Ihnen sehr gerne weiter.

Leistungs-
Sport

Optionen:

Optimierung von Ausgleich in Regenerationsphasen:

Psycho-mentale bzw. faszien-yogische Programme

Steigerung der mentalen Leistungsfähigkeit

Relevant auch für leistungsorientierte Ausdauersportler

 

 

Rehabilitations- Support

Optionen: 

In medizinischer Rehabilitation hilft Entspannung dem Patient, nach schweren Erkrankungen wieder ins Gleichgewicht zu finden

In der Schmerztherapie unterstützende Entspannung bei Bewältigung chronischer Schmerzen, auch durch

Verbesserung der individuellen Körperwahrnehmung und  Schmerzakzeptanz

Yoga / 
YinYoga

Optionen: 

Ganz besonders im Yin Yoga : Fokus auf Körp/er/halt durch stabil-flexible Faszien/starkes Bindegewebe

„Therapeutische Stille“ für eine Entspannung, integriert mit Elementen wie Atemübungen

Achtsamkeit und Meditation zur Lenkung der persönlichen Aufmerksamkeit auf den Moment, über den Weg der Körperwahrnehmung hin zu Tiefen-Entspannung

Beispiele: Sehr gute Erfolge über Body Scan + Yoga Nidra

Prävention und
Gesundheitsförderung

Optionen:

Prävention: Entspannung als klin. geprüfte Methode für Ausgleich bei erheblichen Belastungen im Alltag bzw. um Gesundheit damit langfristig zu erhalten.

Vorsorge und Beratung zum Erleben von Überlastung:

Techniken wie Autogenes Training (AT) oder die Progressive Muskel-Entspannung (PMR) reduzieren erfolgreich Alltags.Stress

Betriebliche Gesundheitsförderung kann durch Kurse zu Hause oder in Unternehmen z.B. zur Burnout-Prävention beitragen

Selbstregulation: Schulung zur Anwendung in Job oder Privat verbessert die Fähigkeit zur Konzentration und Wahrnehmung eigener Bedürfnisse

Pädagogischer
Support

Optionen:

Impuls-Anwendungen zur Entspannung und Lern- Verbesserung bei Kindern und Jugendlichen

Beispiel: Behandlung des hyperkinetischen Störungsbildes ("ADHS")

Mental-kognitive Impulse in Körperübungen, bei auffälliger Aggressivität oder Passivität in Schule, Sport, Studium

Psychotherapie- bzw. Klinische Begleitung

Optionen:

Klinischer Kontext: Verfahren zur Entspannung als Begleitung einer umfassenden Behandlung mittels Psycho-/ Verhaltenstherapie.

Angst-/Belastungsstörungen: Panik-Attacken, Phobien, Ess- oder PTBS: Posttraumatische Belastungsstörung

Schlafstörungen: Qualitative Verbesserung durch Wege der Entspannung

Psychosomatik: Entspannung bei körperlichen Beschwerden, bei psychischen Faktoren wie Spannungskopfschmerz oder Bluthochdruck

Unterstützung bei der Bewältigung nach Abhängigkeit, bei Entzugs- erscheinungen oder Sucht-Druck

Meine Beratung: Haltung und Vorgehen...


Was Entscheidern wichtig ist...

 

Mein Beratungsvorgehen in Entspannungsmethoden: 

Es ist in meiner Psychologischen Praxis entspannungstherapeutisch geprägt. Es zeigt Affinität zu westlicher Medizin und "Traditioneller Chinesische Medizin" im Yin Yoga, zu vielen Korrelaten aus Psychologie und Psychotherapie. 

Laut Aussagen diverser Kunden bzw. Patienten sei mein Beratungsvorgehen geprägt aus einem guten Mix aus Gedankenarbeit (Kognition und Reflexion) und somatischer Erfahrung (Körpererlebnis)

Folgende Dialog- und Übungsvorteile prägen meine Entspannungsmethoden-Beratung, Elemente meiner Kommunikation und das praktische Dialog-Erleben von Klienten bzw. Patienten mit mir:

 

Gezielte Kommunikation und Anleitung

Differenzierte Dialogführung: Meine Gesprächsführung geht über ein "Erlernen von Techniken" deutlich hinaus. Ich achte darauf, individuelle Bedürfnisse und innere Zustände präzise zu beobachten, zu analysieren und zu verbalisieren.

Sinn und Psychoedukation: Ich vermittle Hintergrundwissen beiläufig und vermeide lange Vorträge, um angeleiteten Übungen eine Einordnung zu erlauben und damit Motivation zur eigenständigen und nachhaltigen Durchführung zu fördern.

Strukturiertes Feedback: Der Einsatz situativ angemessener Feedback-Methoden ermöglicht es meinen Klienten, ihre Fortschritte gemeinsam mit mir zu reflektieren und auch Übungen und Methoden an ihre spezifischen Belastungserfahrungen anzupassen.

Empathische Übungsbegleitung: Es ist mein Ziel, stets eine anschauliche und sinnlich-sensorisch nachvollziehbare Gesprächsführung zu leisten, die Übende emotional stabil und motiviert hält, ggf. absichert oder auffängt und somit eine stets sichere Atmosphäre bei dieser Selbsterfahrung bietet. 

 

Methodisches Üben

Ganzheitliche Verbindung von Körper und Geist: Übungen wie „Progressive Muskelentspannung“ (PMR) werden nicht „mechanisch“ durchgeführt, sondern als Erlebnis und Weg zur Auflösung innerer Blockaden und zur Steigerung der Belastbarkeit unter Stress erlebt.

Selbstkontrolle per Biofeedback: Technische Unterstützung zur Messung von Bio-Feedback für meine Klienten ermöglicht eine unmittelbare Rückmeldung über ihre körperliche Verfassung und Entspannungsreaktionen, was das Vertrauen in die eigene Selbstregulation stärken kann..

Lerntransfer aus Übung in Alltag: Integrierte Kurz-/Übungen (u.a. bei Atemtechniken) werden so aufbereitet, dass sie auch unmittelbar in hektischen Situationen des Alltags eingesetzt werden können und somit eine spürbare Entlastung durch Eigeninitiative ermöglichen.

Multimodales Vorgehen: Die Übungs-Praxis ermöglicht eine Kombination aus Übung (z. B. im „Autogenen Training“) und suggestiven Elementen (z. B. Verbalisation und Imagination), was den Vorteil einer individuellen Ausrichtung der Übung auf individuelles Vorstellen und Erleben ermöglicht. 

Entscheider für Entspannungsmethoden, die meisten im Yin Yoga praktizierend, in Gruppen oder in Einzelberatung, sind private Kunden oder Patienten, die sich selbst finanzieren. 

Wesentliche Entscheidungsfaktoren für ein Einlassen in Entspannungs-Beratung, wie z.B. Yin Yoga, mit einer allgemein psychologisch-entspannungstherapeutischen Praxis, sind folgende Arbeits-Haltungen: 1. Mein Erkennen der individuellen Belastungslage, 2. Meine Passung als Yoga-Therapeut und 3. Zeitnah nach Beginn spürbare Wirkung - physiologisch, geistig, seelisch.

 

 

Aspekte aus der Sicht von Kunden und Patienten in der Entspannungs-Beratung, die für ein "Sich-Einlassen" wesentlich sind

Individuelle Symptomatik mit Leidensdruck: Sie führt zum Wunsch, dass spezifische Beschwerden wie z.B. Stress, Angststörung, Depressionen, Schlafstörung oder Burnout gelindert werden und eine Regeneration, wie etwa bei „Burnout“, absehbar ist.

Ganzheitliche Körper-Geist-Beteiligung: Im Yoga fäält die Auswahl gern auf Yin/Yoga, da es sehr günstig körperliche Bewegung mit geistiger Achtsamkeit und Atemregulation kombiniert und hieraus auch Selbstwahrnehmung und Präsenz im Alltag gestärkt werden können.

Physiologischer Gewinn: Die gezielte Aktivierung des Parasympathikus (Vagusnerv) ist zentral wichtig, um den Herzschlag und Blutdruck und die Ausschüttung von Stresshormonen zu verringern.

Therapeutisches Vertrauen: Die Qualität der Beziehung zum Entspannungs-Berater ist relevant für eine stetige Einhaltung der Übungspraxis. Entspannungs-Klienten, besonders Yogis, suchen daher gern einen „Wegbegleiter“, der ihnen hilft, persönliche Lösungen und neue Bewältigungsstrategien (in der Einzelberatung) zu finden.

Therapeutische Qualifikation: In einer psychologischen Praxis spielt mehr als Fachkompetenz eine Rolle. Für Yoga-Angebote bei psychischen Belastungen sind Zusatzqualifikationen wichtig. Ideal ist die Arbeit mit einem "Auch-Diplom-Psychologen" mit Fokus auf Yoga-Therapie, etwa mit Anteilen aus dem "psychosomatischem Entspannungstraining", da ein Yoga-Therapeut auch ausreichend beim Praktizieren Sicherheit vermitteln kann.

Aufklärungs-Information: Einlassen wird erleichtert, wenn Praktizierende vor Beginn einer Entspannungsmethode auch über anfänglich eventuell ungewohnt auftretende Körperempfindungen oder (auch ggf. durch Entspannung induziertes Angst-Erleben; RIA) aufgeklärt wird, um eine Irritation erst gar nicht aufkommen zu lassen.

Achtsamkeit und Mitgefühl als Lebensgewinn: Ziel in Yoga-psychologischer Beratung ist auch eine achtsamkeits- und mitgefühlsbasierte Methodenauswahl, um für sich einen lebendigen Ausdruck des Selbst zu fördern.

Gute Erlernbarkeit: Methoden wie „Progressive Muskelentspannung“ oder einfache, kurze Yoga-Atemtechniken gelten als leicht erlernbar. Sie fördern eine physiologische Verbesserung und zudem die Selbstwirksamkeit.

Methoden-Mix-Kompetenz: Ein Einlassen von Interessenten in der Entspannungs-Praxis ist oftmals dann besonders gut, wenn diverse Ansätze kombiniert werden (z. B. Yoga mit kognitiver Verhaltenstherapie oder Meditation/ Yoga Nidra). Ein solcher Mix kann auch die Flexibilität bzw. die Resilienz im Fall von Krisen im Alltag erhöhen.

Prävention: Viele Klienten nutzen Beratung nicht erst dann, wenn „etwas passiert ist“, sondern bereits präventiv: um Konzentration, Ruhe vor zu viel Außenreizen, Fokussierung auf Wichtiges im hektischen Alltag zu finden.

 

Sprechen Sie mich bitte zu diesen Punkten an. Gerne diskutiere ich mit Ihnen mit mehr Detail darüber. Ihre Meinung ist mir wichtig, da ich diese gern mit der Erfahrungs-Vielfalt aus meiner eigenen Praxis abgleichen und verbinden möchte.

 

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